Reden hilft!

Ungleichheitsforscher André Knabe vom Rostocker Institut für Sozialforschung und gesellschafltiche Praxis ist zu Gast im Mecklenburgischen Staatstheater

  • 21. April um 20:00
  • M*Halle

Mit der Premiere des Singspiels Hexenholz, einer neuen Fassung des Märchens Hänsel und Gretel, bringt das Mecklenburgische Staatstheater Musiktheater für alle auf den Berliner Platz, also mitten auf den Dreesch. Im Vorfeld dazu möchten wir als Theaterschaffende unsere temporäre Nachbarschaft besser kennenlernen und laden deshalb im Rahmen der Reihe Reden hilft! zum Gespräch über Lebensrealitäten auf dem Dreesch ein.

Wie lebt es sich hier 2026? Und wie geht es den Kindern? Sind sie ähnlichen Herausforderungen ausgesetzt wie Hänsel und Gretel mit ihren von Armut betroffenen Eltern? Denn ja, es lässt sich gut leben auf dem Dreesch, aber zur Wahrheit gehört auch, dass Schwerin zu den am stärksten vom Phänomen der Armutssegregation betroffenen Städten in Deutschland gehört. Kaum eine Stadt weist bezogen auf ihre einzelnen Stadtteile eine derart geringe soziale Durchmischung auf.

Wir laden Sie herzlich ein, uns vom Dreesch zu erzählen, und haben darüber hinaus den Soziologen und Ungleichheitsforscher André Knabe vom Rostocker Institut für Sozialforschung eingeladen. Mit ihm und Ihnen wollen wir besprechen: Wie geht es, und wie geht es besser? Moderiert wird die Veranstaltung von Hexenholz-Regisseurin Nina Gühlstorff.

Veranstaltungsort

M*Halle

Gutenberg Str. 1

19061 Schwerin

Veranstaltung

Beginn am 21. April um 20:00

Ende am 21. April um 22:00

Kategorie: Zusammenkommen

Veranstalterin

Mecklenburgisches Staatstheater

offen@mecklenburgisches-staatstheater.de

https://mecklenburgisches-staatstheater.de/start.html